Neun Bilder vom ersten Start bis zur geprüften Sicherung – alles davon ohne Lizenz nutzbar.
Der erste Blick nach dem Start. Noch ist nichts gesichert – die große Kachel führt in vier Schritten zum ersten Job, rechts stehen Schnellstart und Wiederherstellung.
Dateien und Ordner von der eigenen Platte, Kontakte und Termine von einem CardDAV-/CalDAV-Dienst oder ein ganzes E-Mail-Postfach. Mehrere Quellen je Job sind möglich.
Adresse, Benutzername und Passwort des eigenen Servers eintragen und die Verbindung testen. Für Nextcloud, ownCloud, Radicale, iCloud, Google und mailbox.org stehen Voreinstellungen bereit.
Ein Postfach über IMAP anbinden – mit Voreinstellungen für Gmail, iCloud, mailbox.org, Posteo, WEB.DE und GMX. Jede Nachricht landet als .eml im Archiv und bleibt durchsuchbar.
Lokale und externe Platten sowie NAS sind in der Gratis-Version enthalten. Cloud (S3-kompatibel), WebDAV, FTP und SFTP schaltet Pro frei; abalso Storage bringt beides mit.
Von Hand auf Knopfdruck, nach Zeitplan von stündlich bis monatlich oder mit eigenem Cron-Ausdruck – und fortlaufend, sobald sich eine Datei ändert.
Name, Umfang und Ausschlüsse vor dem Anlegen prüfen. Hier stehen auch Verschlüsselung (AES-256 mit eigenem Passwort), Aufbewahrung und eine Notiz zum Job.
Fortschritt, Konfiguration und alle Snapshots mit Dateizahl und Größe. Darunter die letzten Läufe und das Aktivitätsprotokoll – nachvollziehbar, was wann gesichert wurde.
Die Tiefenprüfung liest Datenblöcke zurück und vergleicht Prüfsummen. Die Wiederherstellungs-Probe holt eine zufällige Datei über den echten Rückweg zurück und vergleicht sie byteweise.
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Die Gratis-Version sichert unbegrenzt Dateien und Ordner auf Platte und NAS – dauerhaft, ohne Konto.